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Dieser Deckel wird aus Edelstahl 1.4571 durch CNC-Drehen und Bohren der Löcher hergestellt. Sie bieten die perfekte Balance aus Haltbarkeit, Präzision und Anpassungsfähigkeit und sind daher unverzichtbar in Bereichen, in denen Leistung unter Belastung von größter Bedeutung ist.

Der Deckel besteht aus 1.4571 Edelstahlstab, auch bekannt als 316Ti-Material. Es handelt sich um eine martensitisch-austenitische Legierung, die für ihre außergewöhnliche Korrosionsbeständigkeit, hohe Zugfestigkeit von bis zu 650 MPa und Stabilität bei erhöhten Temperaturen bekannt ist. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet es sich ideal für Teile, die rauen Umgebungen ausgesetzt sind und bei denen die Beständigkeit gegen Rost und Oxidation nicht vernachlässigbar ist. Unten im Bild sehen Sie den Stab aus Edelstahl 1.4571 mit schwarzer Oberfläche:

Hier ist die Deckelzeichnung:

Es besteht aus Stangenmaterial mit einem Außendurchmesser von 120 mm, die Sägemaschine schneidet das Material in Stücke.

Nach dem Schneiden in Stücke wird der äußere Kreis mittels CNC-Bearbeitung gedreht.


Der anspruchsvollste Aspekt dieses Herstellungsprozesses liegt in der Bearbeitung vieler kleiner Löcher und Gewinde, wobei das M2,5-Gewindeschneiden eine besonders schwierige Aufgabe darstellt. Diese winzigen Merkmale erfordern außergewöhnliche Präzision: Die Löcher selbst haben oft nur einen Durchmesser von 2 bis 3 mm und erfordern Bohrer und Gewindebohrer, die schlank und zerbrechlich sind und sich selbst bei minimalem Druck sehr leicht biegen lassen. Bei M2,5-Gewinden sind die Schneidkanten des Gewindebohrers hauchdünn und können der starken Reibung und dem Drehmoment beim Schneiden in zähe Materialien wie Edelstahl oder legierte Metalle kaum standhalten. Da importierte Gewindebohrer verwendet werden, müssen die Arbeiter sehr vorsichtig sein, um die Gewinde gut zu treffen.

Es gibt mehrere Faktoren wie die Spanabfuhr: In so kleinen Löchern haben Metallspäne nur wenig Platz zum Entweichen, verstopfen oft die Nuten des Gewindebohrers und führen dazu, dass dieser festsitzt. Dieses Festklemmen wiederum führt zu plötzlichen Drehmomentspitzen, die den Gewindebohrer vollständig zerbrechen lassen, was zu zahlreichen Werkzeugbrüchen während der Produktion geführt hat. Bei jedem abgebrochenen Gewindebohrer besteht die Gefahr, dass das Werkstück beschädigt wird: Fragmente können sich tief im Gewindeloch verklemmen und das ohnehin schon empfindliche Gewinde beschädigen oder sogar das umgebende Material verziehen, sodass das gesamte Teil zum Ausschuss wird.

Um dieses kritische Problem anzugehen, haben wir uns der elektrischen Impulsbearbeitung zugewandt, einer speziellen Technik, die beschädigte Werkstücke rettet, ohne ihre Integrität zu beeinträchtigen. EPM nutzt hochfrequente elektrische Entladungen, um die gebrochenen Hahnfragmente zu erodieren: Eine Präzisionselektrode, deren Form an die Abmessungen des Lochs angepasst ist, wird in der Nähe des kaputten Hahns positioniert, und kontrollierte Funken zwischen der Elektrode und dem Metallfragment verdampfen kleine Partikel des Hahns und lösen sie allmählich auf. Dieser Prozess erfolgt berührungslos und erzeugt nur minimale Wärme, sodass das Grundmaterial des Werkstücks, einschließlich der teilweise geformten M2,5-Gewinde, unbeschädigt bleibt.
Unten sind fertige Deckel:


Vor dem Verpacken führen wir sorgfältige Gewindeprüfungen mit Lehrdornen durch, um sicherzustellen, dass jede Gewindekomponente präzise Maßstandards erfüllt.

Nachdem die Fäden die Prüfung bestanden haben, werden die Teile in stabile Holzkisten verpackt. Diese Kisten bestehen aus hochwertigen Verbundplatten, wodurch das Risiko von Kratzern, Dellen oder Gewindeschäden bei der Handhabung minimiert wird.

Ningbo Joyo Metal Products Co., Ltd. ist mutig im Herausfordern und unermüdlich im Streben nach Durchbrüchen. Dieser Geist ist in jeder Phase unserer Arbeit verankert, sei es bei der Bewältigung komplizierter Bearbeitungsaufgaben, vor denen andere zurückschrecken, wie etwa dem Bohren von Mikrolöchern in Legierungen mit hoher Härte oder der Perfektionierung ultrapräziser Gewinde, die die Grenzen der Toleranz überschreiten, oder bei der Erforschung innovativer Techniken zur Überwindung von Produktionsengpässen.
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